stART11
Eine inspirierende stART11 liegt hinter mir.
Vom 17. - 18. November trafen sich Kunst- und Kulturschaffende, Kreative und Interessierte im Duisburger Hafenstadtteil Ruhrort. Das Thema der diesjährigen Konferenz:
Die Kunst des digitalen Erzählens - Transmedia Sorytelling
Zwei Tage vollgepackt mit spannenden Vorträgen, die ich leider nicht alle verfolgen konnte, waren sie doch parallel auf verschiedene Veranstaltungsorte verteilt.
Marcus Brown gab einen Einblick in die Kunst der Identitätstäuschung, unter anderem mit spannenden transmedialer Erzählkunst als Jack The Twitter, der seine "Opfer" per Foursquare und GoogleMaps verfolgt. Brillianter britischer Humor gepaart mit Klarsicht und kritischen Blick auf cross-/transmediales Verhalten.
Sebastian Hartmann, besser bekannt als MuseumsHeld, referierte über die Möglichkeiten der Museen, sich im Web zu präsentieren. Leider konnte ich den Vortrag nicht verfolgen, da ich zur gleichen Zeit im "Dom" der Calvinistenkirche über "Die Kunst des analogen Erzählens in einer digitalen Welt" sprach und einige kleine Einblicke in die Welt des NLP aus Sicht des Storytellings gab.
Ich habe Vorträgen gelauscht, bin von der Location in Ruhrort noch immer ganz hin und weg, kann nicht annähernd alle Menschen auflisten, die bei mir zu mehr Weit- und Durchblick beigetragen haben, ich denke mit Begeisterung an die Weidenlounge der Rheinschafe zurück, empfehle allen Duisburgern einen Besuch im Kaldi , sage RuhrYork rockt weiter, "Hold the Line" Becker-Schmitz, keep on fotoknipsing Polynice, ich danke dem Zufall, Kiesel und dem Café Glück für meine erste Begegnung mit Frank Tentler und freue mich auf die nächste stART Conference!